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Suchtpotenzial

Alko-Pop Vol.%

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10.03. 10.03.2016

Sie haben Eifer-, Spiel-, Gelb-, Bier-, Streit-, Fress-, Sehn- oder Tobsucht? Gar Drogen? Sogar Sex? Und auch noch Facebook? Suchtpotenzial ist gleich allen Süchten verfallen! Doch am größten ist Ihre Gier nach der schlimmsten aller Drogen, der unheilbare Drang zur Mutter aller abhängig machenden Substanzen: der Musik. Denn diese hat, wie fast alle schönen Dinge auf diesem Planeten, ein riesiges Suchtpotenzial.

Als die Berliner Sängerin Julia Gámez Martin, belastet mit übelster Gesangsneurose und dauerhaftem Darstellungszwang auf die schwäbische Pianistin Ariane Müller trifft, realisieren die beiden, dass eine konventionelle Therapie wohl keine Heilung bringen wird. Sie brechen aus und starten einen subtilen Selbstheilungstrip mit Songs über all die Suchtfaktoren, die das Leben nicht immer nur erschweren, sondern hin und wieder ja auch ein Stück lebenswerter machen.

Presse: Dynamisches Duo mit einzigartigem Sound … umwerfend komisch.

Preise: Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, Troubadour Chanson Preis, 1. Preis Bundeswettbewerb Gesang

 

Die suchtpotenten "Schwabiner" bringen Frieden für alle und Brust für die Welt! Fühlen Sie sich herzlich eingeladen der Sucht zu erliegen, ob Sie Hipster sind oder Schwabe (oder beides), ein Serientäter oder ein Einzelfall. Doch Vorsicht: Suchtpotenzial! Zwei penisneidische Frauen suchen bärenstarke Bauern und wären eigentlich lieber Rockstars...

Die Berlinerin Julia Gámez Martin und die Schwäbin Ariane Müller schlagen gekonnt eine Brücke zwischen Rock’n’Roll und Musikkabarett und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund: Suchtpotenzial singen und sinnieren mit viel Ironie über Penisneid, Gutmenschen, BH-Größen und den eigentlichen Sinn des Lebens: sich seinen Süchten voll und ganz zu ergeben. Sie sind die Erfinderinnen des „Alko-Pop©“ und wirbeln wie die Wahnsinnigen durch alle Genres: Chanson, Rock, Hip-Hop, Jazz oder Pop – gespickt mit Texten, die meist durch „Schnapsideen aus Bierlaune“ entstanden sind. Zu laut für’s Altersheim und zu versaut für den Kindergarten. Dafür leidenschaftlich albern mit starkem Hang zum Rockstar-Dasein.

Preise:
2014 Förderpreis
2013 Finale, Le Méridien Sonderpreis
2009 Publikumspreis - Jugend kulturell Hypo Vereinsbank (Musical, für Julia Gámez Martin)
2009 Förderpreis der Schauspiel-Schule Ernst Busch (Julia Gámez Martin)
2008 Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg („Marlies Blume & Fräulein Müller“)
2006 Sebastian Blau Preis (Ariane Müller)