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Dota & Alin Coen

Dota empfängt in Ihrer Reihe heute Abend Alin Coen.
Dota: "Mit Alin Coen habe ich vor einiger Zeit eine Gedichtvertonung von Mascha Kaléko aufgenommen und es gibt mittlerweile eine kleine Serie von Gedichtvertonungen, die wir gemeinsam singen können. Abgesehen von den Duetten spielt jede von uns solo zur Gitarre Lieder, das wird sehr „unplugged“ und direkt. Ich freu mich auf jeden der Abende und ich glaube, sie werden sehr verschieden und ganz einmalige Erlebnisse."

„Davon will man mehr, ständig auf Repeat“. Kritiker und Fans sprechen begeistert von den vergangenen Konzerten: „Zum niedersinken schön“ schwärmt die Frankfurter Neue Presse, „Umwerfend“ bringt es die Leipziger Volkszeitung auf den Punkt. „Das ist eine Stimme, in deren poetischer Intensität man sich verlieren kann. Ein ganz und gar hinreißendes Konzert“ (Weser-Kurier), „Alin Coen schafft es auf fantastische Art, das Publikum mitzureißen“ (Osnabrücker Zeitung), „Alin Coen ist vielleicht der charmanteste Tupfer der neuen deutschen Innerlichkeit in der Musik“ (Badische Zeitung) und „Songs von poetischer Kraft“ (Weser Kurier) bescheinigen der sympathischen Band die Medien bundesweit.
Alin Coen, 1982 in Hamburg geboren, ist als Tochter einer deutschen Ärztin und eines mexikanischen Künstlers zweisprachig aufgewachsen. Als Jugendliche reiste sie nach Indien, Osttimor, Kanada, Australien. Auf der Suche nach Bullerbü landete sie mit neunzehn in Schweden und entdeckte bei einer offenen Bühne ihr Talent als Komponistin und Gitarristin. Im Herbst 2003 zog sie nach Weimar um Umweltschutztechnik zu studieren.

Ort: Karlstorbahnhof Heidelberg